Halbzeit bei der Dörnbergwoche
Am Samstag war der erste Wettbewerbstag, mit 18 Teilnehmern. Für die Club-Klasse sah die Aufgabe eine Strecke von 160,2km vor. Die Weserbrücke bei Bad Karlshafen war die erste von drei Wenden. Diese umrundete ich auch. An diesem Tag mußte man gegen einen 40km/h starken Wind von Süden ankämpfen, kam hinzu, daß ich am Anfang der Saison eher noch mit Übelkeit zu kämpfen habe, somit entschied ich mich zu einer Landung zurück am Platz auf dem Dörnberg, nicht ohne zuvor 3x den Magen geleert zu haben.
Das Bild zeigt meine Flugaufzeichnung (anklicken zum Vergrößern) und zum Vergleich die erfolgreich geflogene Aufgabe eines weiteren LS4-Piloten.
Immerhin schaffte ich es auf den 5.Platz.
Am Sonntag wurde auch eine Aufgabe gestellt, jedoch sorgte die warme Luft in Kombination mit der starken Abschirmung durch hohe Wolken und noch relativ starkem Wind, daß der Tag neutralisiert wurde, da keine größere Strecke fliegbar war.
Auch am Montag mußte der Tag neutralisiert werden. Es gab sogar vier Außenlandungen, drei auf Ackern und ich auf dem Flugplatz Mengeringhausen bei Bad Arolsen.
Die ersten drei Tage waren noch fliegbar, so war aber der Dienstag geprägt durch Niederschläge und einer niedrigen geschlossenen Wolkendecke.
Dieses Bild zeigt die Flugzeuge beim allmorgendlichen Aufrüsten.
Dies ist ein Blick auf die Startaufstellung mit dem Flugplatz Kassel-Calden im Hintergrund.
Die Startaufstellung.